Sonne, die durch die Bäume scheint,
Regen, der durch die Bäume weint.
Nebel der sich wie ein Schleier legt,
Wind, der wild über die Felder fegt.
Wie Gold erscheint der Sonne Licht,
wie Tränen, der Regen auf deinem Gesicht:
Wie durch Watte ist’s im Nebel zu geh’n,
gespenstisch, unheimlich und trotzdem schön.
Weit ist der Weg, den der Wind gemacht,
hat manches Kind zum Lachen gebracht,
Freunde vom Wind, das sind die Blätter,
sie begleiten ihn bei jedem Wetter.
Sexten, 01. Oktober 2009
